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Willkommen bei den Ärztinnen und Ärzten für Tierschutz
in der Medizin!

Die Ärztinnen und Ärzte für Tierschutz in der Medizin (ATM) sind eine Tierschutzorganisation von Ärzten der Human-, Veterinär- und Zahnmedizin.
Wir setzen uns vor allem im Bereich der Tierversuche ein.
Aufgrund unserer Ausbildung und praktischen Erfahrung sind wir in der Lage den behaupteten Nutzen von Tierversuchen realistisch einzuschätzen und zu bewerten.
So müssen wir auch erkennen, dass zahllose Tierversuche unverantwortlich sind.



AKTUELL:


+++Führende Psychiater bezweifeln den Nutzen der geplanten Affenversuche von Zürich+++

Professor Dr. med. Daniel Hell, emer. Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli: "Was ein derartiger Untersuchungsansatz zur Behandlung schizophrener Störungen letztlich beitragen kann, ist offen. Grossartige Versprechungen scheinen mir nicht angebracht."


++++Nicht ein Versuch an 3 Affen ist das Ziel der Zürcher Hirnforscher, sondern ein ganzes Zentrum für Tierversuche an Affen!++++


+++Regierungsrat bewilligt Affenversuche von ETH/Uni Zürich+++


+++Bewertung von Auszügen aus dem Urteil des Regierungsrats+++



Was Sie zu den geplanten Affenversuchen von Zürich vielleicht noch nicht wussten:


1. Die Behauptung der Forscher, dass die Affen sich freiwillig in die Primatenstühle setzen, den Kopf festschrauben lassen und mitmachen ist FALSCH. Tatsache ist, dass man sie dursten lassen muss und sie beim Versuch mitmachen um ihren Durst stillen zu können.
2. Es handelt sich um Grundlagenforschung, nicht Forschung zur Therapie von Schizophrenie.
3. Es braucht nicht 'nur' 3 Affenversuche um dann Schizophrenie heilen zu können. Sogar wenn man mit diesem Ansatz je in Richtung Schizophreniebehandlung weiter forschen würde, dann würde es hunderte von Nachfolge-Affenversuchen brauchen.
4. Tatsächliches Ziel der Forscher ist nicht die Durchführung dieses einen Versuchs mit 3 Affen, sondern der Aufbau eines neuen grossen Hirnforschungszentrums an Affen in Zürich mit zahlreichen Nachfolgeprojekten.



Wussten Sie, dass...

  • Sie mit Ihren Steuergeldern fragwürdige Tierversuche unterstützen?
  • Sie aber nicht berechtigt sind zu erfahren, welche und warum diese unterstützt werden?
  • Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Versuche trotz ungünstigen Resultaten in Tierversuchen dennoch häufig noch am Menschen durchgeführt werden? Wie notwendig waren dann die vorgängigen Tierversuche?
  • Tierversuche auf die Unerlässlichkeit des Versuchszwecks kaum je geprüft werden gemäss Aussagen von Tierversuchskommissionsmitgliedern? (s. 'Worum geht es')
  • Den Tierversuchskommissionen nach eigenen Angaben die Überprüfung der Unerlässlichkeit durch das Amtsgeheimnis weitgehend verunmöglicht wird?
  • Tierversuche, die nicht das gewünschte Ergebnis liefern, unterschlagen werden können, da es keine Studienregister gibt, mit denen dies nachprüfbar wäre? Dass diese Studienregister hingegen im nächsten Schritt, bei Studien mit Menschen, eingeführt sind, um die Gesundheit der zukünftigen Patienten nicht zu gefährden?   
Alleine in der kleinen Schweiz und nur im Jahr 2012 wurden
606434 Tiere „benutzt“, 277 Primaten, 3705 Hunde, 674 Katzen
 
Wenn auch Sie nicht länger wegschauen wollen, wenn auch Sie überzeugt sind, dass diese Zahlen reduziert werden können – Dann sind Sie uns als Mitglied ganz herzlich willkommen!


Spendenkonto: PC 80-40720-9