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Führende Psychiater bezweifeln den Nutzen der geplanten Affenversuche von Zürich

Die geplanten Affenversuche von Zürich waren vor allem auch bewilligt worden, weil die Forscher Gutachter fanden, die sich euphorisch über den möglichen Nutzen der Affenversuche äusserten, ja sogar sich dazu verstiegen zu behaupten, dass der 'Anwendungsnutzen praktisch garantiert' sei.

Führende Psychiater bezweifeln aber den Nutzen der geplanten Affenversuche von Zürich aber klar. Hier zwei Beispiele:

 

Professor Dr. med. Daniel Hell, emer. Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli: "Was ein derartiger Untersuchungsansatz zur Behandlung schizophrener Störungen letztlich beitragen kann, ist offen. Grossartige Versprechungen scheinen mir nicht angebracht."


Frau Dr. med. Margrit Bühler, Fachärztin für Psychiatrie FMH:

"Der evolutionäre Schritt vom Affen zum Menschen ist das Denken. Eines der Hauptsymptome bei Schizophrenie ist gestörtes Denken. Da werden uns die Affen bei aller übrigen Nähe nicht weiterhelfen können."


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