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Erneut krasser Fall eines vollständig sinnlosen Tierversuchs aufgedeckt

Skandalös an diesem Tierversuch ist insbesondere
- dass an Jungvögeln ohne Betäubung Schnitte durchgeführt wurden
- dass es sich um eine streng geschützte Vogelart handelte (apus melba)
- dass die Versuche bewilligt wurden obwohl sie auch nach geltendem Recht nicht hätten bewilligt werden dürfen
- dass auch diese Versuche wieder mit Steuergeldern vom Schweizerischen Nationalfonds finanziert wurden

Im Juli 2006 wurden in der Stadt Solothurn zwei junge beringte Alpensegler aufgefunden, deren Verletzungen auf einen chirurgischen Eingriff hinwiesen. Wenige Tage nachdem sie in Pflege genommen wurden, starben die Vögel.
Tierärztin Christiane Haupt, Präsidentin der deutschen Gesellschaft für Mauersegler e.V., und Clarice Allemann von der Vogelstation Oeschenbach (BE) wollten daraufhin von den Solothurner Behörden wissen, was es mit den Eingriffen an diesen Vögeln und den an ihnen durchgeführten Tierversuchen auf sich hatte.

Die aufwändigen Recherchen, die zur Aufdeckung dieses Falles führten, wurden von der Ligue Suisse contre la vivisection geführt.
Die Details lesen Sie unter http://www.lscv.ch/de/pages/tierversuche/bize/pressemitteilung.html

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