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Willkommen bei den Ärztinnen und Ärzten für Tierschutz
in der Medizin!

Die Ärztinnen und Ärzte für Tierschutz in der Medizin (ATM) sind eine Tierschutzorganisation von Ärzten der Human-, Veterinär- und Zahnmedizin.
Wir setzen uns vor allem im Bereich der Tierversuche ein.
Aufgrund unserer Ausbildung und praktischen Erfahrung sind wir in der Lage den behaupteten Nutzen von Tierversuchen realistisch einzuschätzen und zu bewerten.
So müssen wir auch erkennen, dass zahllose Tierversuche unverantwortlich sind.



Aktuell >>>


>>> Kassensturzsendung zum Thema BOTOX<<<

Besuchen Sie zu diesem Thema auch unsere Seite zum Thema Botox.

Auch mit den neueren Prüfverfahren trägt jeder Botoxkonsument zu qualvollen Tierversuchen bei.


 >>> Affenversuche an ETH Zürich bewilligt <<<


Die vielfach kritisierten Affenversuche, die neu an der ETH Zürich eingeführt werden sollen, sind nun definitiv vom Zürcher Verwaltungsgericht bewilligt worden.


Das Urteil kann von den Tierschutzvertretern auch nicht ans Bundesgericht weitergezogen werden.

Grund ist eine weitere Benachteiligung der Tierschutzvertreter gegenüber den Forschern: die Forscher dürften das Urteil weiterziehen, die Tierschutzvertreter nicht.


Somit wird in Zürich nun ein Tierversuchszentrum für Versuche an Affen aufgebaut. Und dies

- in Zeiten, in denen die meisten Länder die Versuche an Affen reduzieren oder ganz einstellen.

- mit für die Affen stark belastenden Versuchen

- nicht etwa für Versuche, aus denen ein unmittelbarer Nutzen zu erwarten ist, sondern für reine Grundlagenforschung

- für eine Grundlagenforschung, von der namhafte Experten bezweifeln, dass sie je zu einem praxistauglichen Ergebnis führen wird


Vorerst bewilligt ist ein Versuch mit 3 Affen, geplant ist aber der Aufbau eines eigentlichen Affenversuchszentrums.


Es bleibt nur zu hoffen, dass die Bevölkerung von Zürich sich bald dazu äussert, ob sie ein solches Affenforschungszentrum will.


April 2017




Wussten Sie, dass...

  • Sie mit Ihren Steuergeldern fragwürdige Tierversuche unterstützen?
  • Sie aber nicht berechtigt sind zu erfahren, welche und warum diese unterstützt werden?
  • Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Versuche trotz ungünstigen Resultaten in Tierversuchen dennoch häufig noch am Menschen durchgeführt werden? Wie notwendig waren dann die vorgängigen Tierversuche?
  • Tierversuche auf die Unerlässlichkeit des Versuchszwecks kaum je geprüft werden gemäss Aussagen von Tierversuchskommissionsmitgliedern? (s. 'Worum geht es')
  • Den Tierversuchskommissionen nach eigenen Angaben die Überprüfung der Unerlässlichkeit durch das Amtsgeheimnis weitgehend verunmöglicht wird?
  • Tierversuche, die nicht das gewünschte Ergebnis liefern, unterschlagen werden können, da es keine Studienregister gibt, mit denen dies nachprüfbar wäre? Dass diese Studienregister hingegen im nächsten Schritt, bei Studien mit Menschen, eingeführt sind, um die Gesundheit der zukünftigen Patienten nicht zu gefährden?   
Alleine in der kleinen Schweiz und nur im Jahr 2012 wurden
606434 Tiere „benutzt“, 277 Primaten, 3705 Hunde, 674 Katzen
 
Wenn auch Sie nicht länger wegschauen wollen, wenn auch Sie überzeugt sind, dass diese Zahlen reduziert werden können – Dann sind Sie uns als Mitglied ganz herzlich willkommen!


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